Informationsveranstaltungen „Feste Zähne an einem Tag“ Kind vor einer kieferorthopädischen Behandlung durch eine Zahnspange in Egerkingen
Die richtige Entscheidung
für Ihr Kind

Kieferorthopädie für Kinder in Egerkingen: Zahnspangen für Kinder, die mit gesunden Zähnen aufwachsen sollen

Wenn Kinder strahlend lachen, geht einem das Herz auf. Das sollte selbstverständlich sein und ist es häufig doch nicht. Kinder mit schiefen Zähnen oder grossen Lücken werden oft von anderen Kindern gehänselt. Gerade und gesunde Zähne verhelfen zu einem besseren Selbstbewusstsein. Was also tun, wenn Zähne aus der Reihe tanzen? Oder die anfangs so putzige Zahnlücke immer grösser wird? Dann benötigen Kinderzähne Einfluss von aussen, um langfristig in der optimalen Position zu sitzen – damit Ihr Kind wieder unbeschwert lächelt. Übrigens: Dr. Kristina Sleiter begleitet Ihr Kind nicht nur kieferorthopädisch, sondern ist auch in der Kinderzahnmedizin zu Hause – von der ersten Kontrolle bis zur Zahnspange aus einer Hand.

  • Ihr Schulzahnarzt empfiehlt Ihrem Kind eine Zahnspange?
  • Sie fragen sich, ob eine kieferorthopädische Massnahme sinnvoll ist?
  • Was kommt auf Sie und Ihr Kind zu?

Unsere Fachzahnärztin für Kieferorthopädie Dr. Kristina Sleiter nimmt sich Zeit für Sie und Ihr Kind. Gemeinsam mit ihrem Team erklärt Sie Ihnen:

  • wie Sie vermeiden, dass Schnuller und Daumen Zähne verschieben.
  • warum schiefe Zähne auch gesundheitliche Folgen haben.
  • ab welchem Alter eine Zahnspange sinnvoll ist und wie eine kieferorthopädische Therapie abläuft.

Es gibt viele Optionen, Zähne schonend zu korrigieren. Gemeinsam finden wir den besten Weg für Ihr Kind. Vereinbaren Sie Ihren Termin in unserer Praxis in Egerkingen:

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Gerade Zähne für selbstbewusste und gesunde Kinder

Schiefe Zähne schaden nicht nur dem Selbstbewusstsein. Wenn Zähne krumm oder zu eng stehen, kann das gesundheitliche Folgen haben:

  • Das Risiko für Karies und Co. steigt, weil Ihr Kind eng zusammenstehende Zähne nicht richtig putzen kann.
  • Wenn Zähne im Ober- und Unterkiefer nicht richtig aufeinander passen, dann belastet Ihr Kind das Kiefergelenk. Dem können Kopf- und Nackenschmerzen folgen.
  • Lispelt Ihr Kind? Falsch stehende Zähne beeinträchtigen häufig, wie wir sprechen.

Wachsen bei Ihrem Kind Zähne schief? Stehen die Kiefer unsymmetrisch aufeinander? Bei Kindern und Jugendlichen haben wir viele Optionen, um mit einer Zahnspange positiv auf Zähne und Kieferknochen einzuwirken.

Sie fragen sich, wie eine Zahnspange funktioniert?

Wir erklären es hier im Bereich: “Allgemeine Informationen zur Kieferorthopädie”.

Wann sollten Sie mit Ihrem Kind zum Kieferorthopäden?

Kieferorthopädin zeigt einem lächelnden Mädchen eine herausnehmbare Zahnspange beim Dentalspecialist Dr. Sleiter AG.

Im Idealfall überprüfen wir vor dem 10. Lebensjahr, ob sich Zähne und Kiefer bei Ihrem Kind gut entwickeln. Zu diesem Zeitpunkt befinden sich die Zähne im sogenannten Wechsel. Was heisst das? Die ersten Milchzähne sind bereits ausgefallen. Die “zweiten” bleibenden Zähne wachsen nach.

Wir sehen jetzt:

  • ob die bleibenden Zähne genug Platz im Kiefer finden,
  • ob sie gerade nachwachsen,
  • und ob sich Ober- und Unterkiefer symmetrisch entwickeln.

Lutscht Ihr Kind viel am Daumen oder lange am Schnuller? Beides beeinflusst, wie sich der Kiefer und die ersten Milchzähne entwickeln. Das erkennen wir bereits ab dem 4. Lebensjahr. Entwickeln sich die ersten Milchzähne schief? Es ist wichtig, hier rechtzeitig gegenzusteuern. So ersparen wir Ihrem Kind im besten Fall eine aufwendige Korrektur der Zähne, wenn es älter ist.


Zahnfehlstellung mit Engstand und Lücke bei Kind vor kieferorthopädischer Behandlung
Gerade Zahnstellung bei Kind nach kieferorthopädischer Behandlung

Gerne erklären wir Ihnen, welche sanften, präventiven Massnahmen es gibt, damit Sie Ihr Kind langsam vom Daumen oder Schnuller entwöhnen.

Ab dem 10. Lebensjahr erzielen Zahnspangen gute Erfolge

Ihr Schulzahnarzt untersucht beim jährlichen Check, wie die Zähne Ihres Kindes wachsen und sich der Kiefer entwickelt. Rät der Schulzahnarzt zu einem Besuch beim Kieferorthopäden, vereinbaren Sie bitte einen Termin bei uns.

  • Zwischen dem 10. und 12. Lebensjahr wächst der Kieferknochen sehr schnell. In dieser Zeit erzielen wir mit herausnehmbaren und festen Zahnspangen gute Erfolge. Wir lenken mit den Zahnspangen aktiv den Kieferknochen und die Zähne in die richtigen Bahnen.
  • Ab dem 14. Lebensjahr empfehlen wir meist eine feste Zahnspange. Der Kiefer wächst langsamer. Mit der festen Zahnspange bewegen wir die Zähne effektiver in die richtige Position. Ihr Kind will kein “Drahtgestell” im Mund? Es gibt heute dezente, zahnfarbene Spangen und Brackets. Ausserdem helfen wir Ihrem Kind, sich an die Zahnspange zu gewöhnen.

Vereinbaren Sie jetzt einen Termin und stellen Sie die Weichen für gerade Kinderzähne. Rufen Sie uns an:

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Die kieferorthopädische Behandlung bei Kindern und Jugendlichen in Egerkingen

Kieferorthopädin erklärt zwei lächelnden Mädchen den Befund anhand einer Röntgenaufnahme

Ihr Kind steht in unserer Praxis im Mittelpunkt, wir erklären jeden Schritt altersgerecht.

Während des ersten Termins sieht sich Frau Dr. Sleiter die Zähne und den Kiefer Ihres Kindes an. Sie kontrolliert das Kiefergelenk und die zugehörige Muskulatur. So erkennt sie, ob Zähne schief stehen oder Ihr Kind den Kiefer falsch belastet.

Die Technik kommt ins Spiel: Mit einer Kamera fotografieren wir die Zähne im Mund. Im Anschluss röntgen wir den Kiefer.

Die Bilder zeigen:

  • wie die Zähne im Kiefer sitzen,
  • ob noch Zähne nachwachsen
  • und wie sich der Kieferknochen entwickelt.

Gemeinsam besprechen wir die Ergebnisse. Ist es notwendig, die Zähne Ihres Kindes zu korrigieren? Wenn wir eine kieferorthopädische Therapie empfehlen, besprechen wir mit Ihnen:

  • welche Zahnspangen wir einsetzen,
  • wie lange die Therapie dauert
  • und was es kostet.

Lose, feste oder (fast) unsichtbare Zahnspange – welche Variante ist für Ihr Kind die richtige? Wir erklären Ihnen, welche Zahnspange geeignet ist .

Herausnehmbare Zahnspange

Eine freundliche Kieferorthopädin in Egerkingen zeigt im Behandlungszimmer einem Mädchen eine herausnehmbare Zahnspange

Hat Ihr Kind noch Milchzähne? Dann ist die lose Zahnspange eine gute Option. Mit sanftem Druck beeinflusst sie das Wachstum des Kieferknochens und der neuen, heranwachsenden zweiten Zähne. Es gibt verschiedene Modelle, die wir Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch zeigen.

Der grösste Vorteil dieser Variante ist gleichzeitig ihr grösster Nachteil: Ihr Kind kann die Zahnspange eigenständig herausnehmen. Das ist perfekt, um die Zähne zu reinigen. Gerne nehmen Kinder die störende Zahnspange jedoch auch zum Spielen oder in der Schule heraus. Damit ist die Behandlung immer wieder unterbrochen. Das verlängert die Therapie.

Eventuell stört die Gaumenplatte der Zahnspange Ihr Kind beim Essen und Sprechen. Dies legt sich mit der Zeit. Unser Team hilft Ihrem Sohn oder Ihrer Tochter mit vielen nützlichen Tipps und Tricks, damit es die Spange mit Leichtigkeit kontinuierlich trägt.

Feste Zahnspange

Demonstrationsmodell mit fester Zahnspange zur Veranschaulichung im Beratungsgespräch

Eine feste Zahnspange verbleibt im Mund. Die feste Zahnspange besteht aus drei Komponenten:

  • Die sogenannten Brackets kleben wir auf die Zähne. Die kleinen Plättchen sind der Anker für Bänder und Drähte. Sie bestehen aus Metall oder nahezu transparenter Keramik.
  • Metallbänder befestigen wir um die grossen Backenzähne und nicht an den der Brackets. Damit bewegen wir diese effektiver.
  • Gummibänder und Metalldrähte verbinden wir an den kleinen Schlitzen mit den Brackets und justieren regelmässig nach. So bewegen sich die Zähne ganz langsam in die gewünschte Position.

Retainer

Festsitzender Lingualretainer an den unteren Frontzähnen nach kieferorthopädischer Behandlung

Wenn die Zähne Ihres Kindes schliesslich in der optimalen Position stehen, müssen wir dafür sorgen, dass das auch langfristig so bleibt – mit sogenannten Retainern. Die Zähne müssen sich an ihren neuen Standort gewöhnen. Gerne schieben sie sich an den alten, gewohnten Platz zurück. Ein Retainer verhindert das.

  • Es gibt lose Retainer, die Ihr Kind eine Zeit lang nachts trägt.
  • Festsitzende Retainer in Form eines kleinen Drahtes bringen wir unsichtbar an der Innenseite der Frontzähne an.
  • Lose oder fest, das entscheiden wir gemeinsam am Ende der kieferorthopädischen Behandlung.

So läuft die kieferorthopädische Behandlung Ihres Kindes ab

Ihr Kind steht bei uns im Mittelpunkt. Wir erklären jeden Schritt altersgerecht und nehmen uns Zeit für Ihre Fragen.

  1. Beim ersten Termin untersucht Frau Dr. Sleiter die Zähne und den Kiefer Ihres Kindes. Sie prüft auch das Kiefergelenk und die Muskulatur.
  2. Fotos und Röntgenaufnahmen zeigen, wie die Zähne im Kiefer sitzen. Sie helfen uns, Wachstum und Zahnstellung zu beurteilen.
  3. Gemeinsam besprechen wir den Befund. Sie erfahren, ob eine kieferorthopädische Behandlung sinnvoll ist.
  4. Ist eine Korrektur nötig, erklären wir die passende Zahnspange, die voraussichtliche Dauer und die Kosten. Sie erhalten einen detaillierten Therapieplan.
  5. Während der Behandlung kontrollieren wir die Entwicklung regelmässig. Nach der aktiven Therapie stabilisiert ein Retainer die neue Zahnstellung.

Häufige Zahn- und Kieferfehlstellungen bei Kindern

Nicht jede Fehlstellung muss sofort behandelt werden. Frau Dr. Sleiter prüft, wie sich Zähne und Kiefer Ihres Kindes entwickeln.

Welche Zahn- und Kieferfehlstellungen kommen bei Kindern häufig vor?

Zu den häufigen Fehlstellungen gehören Engstand, Kreuzbiss und offener Biss. Auch ein vergrösserter Über- oder Unterbiss kann vorkommen. Ob eine Behandlung sinnvoll ist, hängt von der Entwicklung der Zähne und Kiefer ab.

Was bedeutet Engstand bei Kinderzähnen?

Bei einem Engstand ist im Kiefer zu wenig Platz für die Zähne. Sie stehen gedreht, versetzt oder überlappen sich. Dadurch lassen sich manche Stellen schwerer reinigen. Wir prüfen, wie viel Platz die bleibenden Zähne benötigen.

Woran erkennen Eltern einen Kreuzbiss?

Bei einem Kreuzbiss beissen obere Zähne weiter innen als die unteren. Er kann einseitig oder beidseitig auftreten. Manchmal verschiebt sich der Unterkiefer beim Zubeissen zur Seite. Eine Untersuchung zeigt, ob eine Behandlung nötig ist.

Was ist ein offener Biss bei Kindern?

Bei einem offenen Biss treffen obere und untere Zähne beim Zubeissen nicht vollständig aufeinander. Das kann das Abbeissen oder Sprechen erschweren. Langes Daumenlutschen oder Schnullern kann die Entwicklung beeinflussen. Wir klären die Ursache in der Untersuchung.

Was bedeutet ein vergrösserter Überbiss?

Bei einem vergrösserten Überbiss stehen die oberen Frontzähne deutlich vor den unteren. Dadurch kann das Abbeissen schwerer fallen. Vorstehende Frontzähne sind bei einem Sturz zudem stärker gefährdet. Wir beurteilen Zahnstellung und Kieferentwicklung gemeinsam.

Häufige Fragen zur Zahnspange bei Kindern

Sie haben Fragen? Gerne beantworten wir die häufigsten hier für Sie. Vereinbaren Sie einfach einen unverbindlichen Termin bei uns, wenn Sie nicht finden, was Sie suchen.

Was kostet eine kieferorthopädische Behandlung für mein Kind?

Die Schweizer Grundversicherung zahlt die Kosten für eine Zahnspange von Kindern in der Regel nicht. Ausnahmen sind schwere Krankheiten oder Fehlstellungen. In diesen Fällen kann Frau Dr. Sleiter als Fachzahnärztin für Kieferorthopädie auch direkt mit der Unfall- (UV), der Militär- (MV) und der Invalidenversicherung (IV) abrechnen.

Viele Eltern schliessen eine Zahnzusatzversicherung für ihre Kinder ab, die kieferorthopädische Korrekturen beinhaltet. Gerne stellen wir Ihnen die benötigten Belege für die Kostenübernahme zusammen. Sie erhalten nach jedem Schritt der Behandlung eine transparente Rechnung, die Sie entsprechend einreichen.

Was kostet die Korrektur? Das hängt von jedem einzelnen Fall ab. Wie viele Zähne korrigieren wir? Welche Zahnspange wählen Sie? Wie lange dauert die Therapie? In unserem ersten Termin sprechen wir alle diese Fragen durch. Sie erhalten von uns einen detaillierten Therapieplan. Sie wissen vor dem Start genau, welche Kosten auf Sie zukommen. Wir rechnen nicht gesammelt, sondern nach jedem einzelnen Schritt des Therapieplans ab. So bleiben die einzelnen Rechnungen überschaubar.

Wir berechnen nach dem Tarif der Schweizerische Zahnärzte-Gesellschaft SSO. Der Taxpunktwert in unserer Praxis für kieferorthopädische Behandlungen beträgt Fr. 1.10. Wenn Sie wünschen, zahlen Sie in individuellen Raten. Wir finden einen Weg, um Ihrem Kind ein gesundes, selbstbewusstes Lächeln zu schenken.

Wie lange muss mein Kind die Zahnspange tragen?

Die Dauer der Therapie variiert in der Regel zwischen 12 und 24 Monaten. Hier spielen viele Faktoren eine Rolle: Wie viele Zähne sind betroffen? Feste oder herausnehmbare Zahnspange? Wie konsequent trägt Ihr Kind die lose Zahnspange? Wir sehen uns alles an und Sie erhalten vor dem Start der Therapie eine genaue Prognose von uns.

Wie oft muss mein Kind zur Kontrolle kommen?

Die regelmässige Kontrolle ist wichtig, damit wir gemeinsam den Erfolg der Therapie sichern. Herausnehmbare Zahnspangen kontrollieren wir etwa alle zwei Monate. Festsitzende Zahnspangen alle 4 bis 8 Wochen, je nachdem, wann wir die Drähte und Gummis nachziehen bzw. anpassen. Wir vereinbaren nach jedem Termin, wann wir uns das nächste Mal sehen.

Ist eine feste Zahnspange schädlich für den Zahnschmelz?

Die Zahnspange greift den Zahnschmelz nicht an. Neueste Brackets sind zahnschonend. Bei Bedarf versiegeln wir einzelne Zähne oder reinigen sie regelmässig mithilfe einer Professionellen Zahnreinigung

Eine festsitzende Zahnspange erfordert genauso wie eine lose Zahnspange, dass Ihr Kind mitarbeitet. Regelmässiges Zähneputzen ist sehr wichtig, da in den Brackets Essensreste hängen bleiben. Wir erklären Ihrem Kind, wie es die Zähne am besten putzt. Bei unseren Kontrollterminen prüfen wir immer, ob alle Zähne sauber und gesund sind.

Ist die Pflege der Milchzähne wichtig? Es kommen doch neue Zähne nach?

Die Milchzähne sind wichtiger Platzhalter für die finalen Zähne. Pflegen Sie die ersten Zähne Ihres Kindes genauso gründlich wie Ihre eigenen Zähne. Fallen Milchzähne vorzeitig aus, wachsen nachkommende Nachbarzähne eventuell schief in die Lücke. Im schlimmsten Fall entwickelt sich der Kieferknochen nicht richtig, weil der Druck durch die Zähne fehlt.

Daher kann es sinnvoll sein, dass wir bereits die Milchzähne mit einer Zahnspange in die richtige Position lenken.

Sie haben noch Fragen, wir beraten Sie gerne.

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