Computergestützte Implantologie Digital und patientenschonend

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Der Erfolg unserer implantologischen Behandlungen hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Die Erfahrung und die Kompetenzen des Teams und des behandelnden Oralchirurgen, Dr. Sleiter, sind letztlich entscheidend. Aber auch die innovative technische Ausstattung unserer Praxis in Egerkingen leistet einen wichtigen Beitrag zu Ihrer sicheren und schonenden Behandlung.

 

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Am Anfang steht der Plan

In der Medizin möchten wir nichts dem Zufall überlassen. Das gilt insbesondere bei chirurgischen Eingriffen, wie der Implantation. Mit Hilfe einer innovativen Röntgentechnik und der entsprechenden Software können wir die einzelnen Behandlungsschritte für jeden Patienten individuell planen. Die digitale Technik liefert uns die notwendigen Daten, um die Implantation schon im Vorfeld am Computer simulieren zu können. So erhöhen wir die Sicherheit für unsere Patienten!

 

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Wir röntgen digital und in der dritten Dimension

Für jede kleinere Operation oder bei komplexen chirurgischen Eingriffen benötigen wir eine umfassende Darstellung der aktuellen Situation. Vor einer Implantation ist es wichtig, die Lage der Nervenkanäle und die Situation von Kieferknochen und Zähnen präzise zu beurteilen. In unserer Praxis kommt ein DVT zum Einsatz – ein digitaler Volumentomograph. Diese hochmoderne Technologie arbeitet mit deutlich weniger Strahlung als herkömmliche Röntgengeräte und liefert uns hochauflösende digitale Bilder in 3D. So schonen wir nicht nur unsere Patienten, sondern auch die Umwelt, weil die digitale Röntgentechnik auf umweltschädliche Chemikalien verzichtet.

 

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Navigierte Implantologie schont den Patienten

Die dreidimensionale Darstellung am Computer ist die Basis für die perfekte Position der einzelnen Implantate. Haben wir diese festgelegt, fertigen unsere Techniker eine sogenannte Bohrschablone an. Mit dieser Schablone übertragen wir die Position der Implantate auf unsere Patienten. Die Schablone „navigiert“ also während des Eingriffs den Präzisionsbohrer, der durch eine winzig kleine Öffnung in der Schleimhaut den Weg für das Implantat frei macht. Durch den Einsatz dieser Technik können wir unsere Patienten „minimalinvasiv“ behandeln: Wir verzichten auf den Einsatz eines Skalpells und grössere Schnitte sind nicht notwendig! Für unsere Patienten heisst das:

  • kaum verletztes Gewebe,
  • eine deutlich verkürzte Behandlungszeit,
  • kaum Schmerzen direkt nach der Behandlung,
  • eine schnellere und komplikationsfreie Einheilung der Implantate.

Dr. Roberto Sleiter informiert in einem TV Beitrag zum Thema (2011 – santemedia.ch: Top Med).

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