Die moderne All-on-4® Methode Das Konzept für Ihre festen Zähne

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Mit der Behandlungsmethode „All-on-4®“ verfügen wir über ein wissenschaftlich fundiertes und klinisch erprobtes Konzept, das schon vielen Menschen geholfen hat. Der Name leitet sich von der Anzahl der Implantate ab: Mindestens vier künstliche Zahnwurzeln pro Kiefer dienen als feste und sichere Pfeiler für eine komplette Brücke – für eine vollständige Zahnreihe. Je nach Situation des Patienten können im Oberkiefer auch sechs Implantate zum Einsatz kommen. Die Implantate sollen an exakt berechneten Positionen eingesetzt werden und im idealen Abstand zueinander stehen. Die beiden hinteren Implantate können dabei in einem schrägen Winkel fixiert werden. Diese Konstruktion ist so stabil, dass wir innerhalb weniger Stunden eine festsitzende Brücke einsetzen können und auch ein langwieriger Aufbau der Kieferknochen in vielen Fällen nicht nötig ist.

Deshalb sprechen wir in diesem Zusammenhang auch von „festen Zähnen an einem Tag“! Für die Patienten heisst das: Sie kommen am Morgen mit einer Prothese oder nicht erhaltungswürdigen Zähnen in unsere Praxis. In nur einer Sitzung werden Zähne bei Bedarf entfernt und sofort die Implantate gesetzt. Noch am gleichen Abend lachen Sie mit einer ersten festen Brücke Ihre Mitmenschen strahlend an. Einen möglichen Ablauf des Behandlungstages finden Sie hier!

Behandlungsablauf

Damit Sie sich einmal ein ungefähres Bild eines Behandlungstages machen können, haben wir für Sie die wesentlichen Stationen in einer Art „Stundenplan“ zusammengefasst. Hier gibt es natürlich individuelle Abweichungen und Besonderheiten – je nach individueller Situation der einzelnen Patienten.

  • 08:00 Uhr – Wir begrüssen Sie in unserer Praxis in Egerkingen im Kanton Solothurn.
  • 08:30 Uhr – Der Anästhesist versetzt Sie in Vollnarkose, Dämmerschlaf oder verabreicht eine örtliche Betäubung – je nach Wunsch.
  • 08:45 Uhr – Dr. Sleiter beginnt mit der Implantation.
  • 10:30 Uhr – Die Operation ist beendet und Sie können in Ruhe aufwachen. Der Zahntechniker nimmt dann den Abdruck und beginnt mit der Fertigung Ihres ersten provisorischen Zahnersatzes in unserem praxiseigenen Labor.
  • 16:30 Uhr – Zum ersten Mal sehen Sie Ihre neuen festen Zähne, die Sie bis zu zwölf Monaten tragen können. In dieser Zeit können wir notwendige Anpassungen und Korrekturen für den finalen Zahnersatz vornehmen.
  • 18:00 Uhr – Sie verlassen unsere Praxis und zeigen der Welt Ihre neuen – voll belastbaren – Zähne!

Nach sechs und zwölf Wochen sehen wir uns zu den ersten wichtigen Kontrollterminen. Später röntgen wir bei Bedarf einmal im Jahr und sprechen mit Ihnen die wichtigen Hygiene- und Pflegemassnahmen zu Hause und in unserer Praxis ab. Spätestens nach einem Jahr erhalten Sie dann Ihren endgültigen Zahnersatz.

 

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Hier noch einmal die Vorteile unseres Konzeptes „Feste Zähne an einem Tag“:

  • Wir implantieren nach einer wissenschaftlich bewährten und klinisch erprobten Methode.
  • Die Behandlung ist in der Regel schonend und schmerzarm und kann auf Wunsch in Vollnarkose durchgeführt werden.
  • Innerhalb weniger Stunden erhalten Sie einen festsitzenden, stabilen und ästhetisch passenden Zahnersatz.
  • Die geringe Anzahl der Implantate schont auch den Geldbeutel.
  • Ein langwieriger Knochenaufbau ist in den meisten Fällen nicht nötig.
  • Sie geniessen Ihr Leben mit festen Zähnen und die Prothese im Wasserglas ist Geschichte.

 

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Neue Zähne aus unserem Dental-Labor

Die Zahntechnikermeister besprechen mit Ihnen die Farbe der neuen Zähne und passen diese ästhetisch perfekt an Ihren Typ an. Schon die erste – provisorische – Versorgung ist von extrem hoher Qualität und mehr als nur ein Ersatz im alltäglichen Gebrauch. Wir arbeiten mit den Zahntechnikern in unserem praxiseigenen Labor Hand in Hand und haben vor allem einen Anspruch: Niemand soll merken, dass es sich um Zahnersatz handelt – dafür stehen unsere Arbeiten!

 

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Dreidimensional planen und schonend behandeln

Damit wir ein Behandlungskonzept wie „All-on-4®“ erfolgreich umsetzen können, müssen wir jede einzelne Implantation detailliert und für jeden Patienten individuell planen. Dazu lassen wir unsere Patienten von einem DVT – dem digitalen Volumentomographen – in allen Ebenen durchleuchten. Die digitalen Bilder geben uns einen präzisen Einblick der aktuellen Situation von Knochen, Gefässen und Nervenbahnen – so wissen wir genau, wie wir die Implantate setzen müssen. Eine Operations-Schablone zeigt uns die Positionen im Mund der Patienten und es reichen kleinste Öffnungen der Schleimhaut, um die künstlichen Zahnwurzeln einsetzen zu können.

Weitere Informationen zur „navigierten, minimalinvasiven Implantologie“

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